Talking Statues Map

ÜBER UNS

Mit Talking Statues holt Kulturprojekte Berlin eine Idee nach Berlin, die in Kopenhagen und London entwickelt wurde und inzwischen auch Nachahmungen in Manchester, Chicago, San Diego, Helsinki und Vilnius erfahren hat: Denkmäler und Kunstwerke im öffentlichen Raum werden mit einem QR-Code ausgestattet. Wer diesen Code mit seinem Smartphone scannt, bekommt einen Anruf vom jeweiligen Denkmal und erfährt dessen Geschichte.

Das zunächst auf drei Jahre angelegte Pilotprojekt ist Teil des MuseumsSommers. Die ersten fünf Denkmäler gingen am 29. August 2015 zur Langen Nacht der Museen 2015 an den Start.

  • Die Käthe-Kollwitz-Plastik von Gustav Seitz auf dem Kollwitz-Platz in Berlin-Pankow; gesprochen von Katharina Thalbach
  • Das Heinrich-Zille-Denkmal von Thorsten Stegmann im Nikolaiviertel; gesprochen von Walter Plathe
  • Das Lise-Meitner-Denkmal von Anna Franziska Schwarzbach im Ehrenhof der Humboldt-Universität zu Berlin; gesprochen von Sandra Maischberger
  • Das von Ludwig Engelhardt für das Marx-Engels-Forum geschaffene Marx-Engels-Denkmal in Berlin-Mitte; gesprochen von Gregor Gysi
  • Der Löwe von August Gaul im Kolonnadenhof der Alten Nationalgalerie; gesprochen von Dietmar Wunder, der deutschen Stimme von James Bond.

Im September 2015 rief der Berliner Kurier seine Leser dazu auf, weitere Berliner Denkmäler vorzuschlagen, die zum Sprechen gebracht werden sollten. Die meist genannten waren das Bertolt-Brecht-Denkmal von Fritz Cremer vor dem Berliner Ensemble und das Denkmal des Hauptmanns von Köpenick vor dem Rathaus Köpenick. Ab Sommer 2017 können Sie sich von Bertolt Brecht, gesprochen von Axel Prahl, und dem Hauptmann von Köpenick, dem Florian Martens seine Stimme leiht, anrufen lassen.

Die Texte wurden von der Berliner Autorin und Journalistin Nadja Klinger verfasst. Talking Statues Berlin ist zweisprachig. Der Autor und Schauspieler Daniel Brunet hat die Texte ins Englische übertragen und spricht die männlichen Rollen in den englischsprachigen Versionen. Die weibliche Stimme gehört der Künstlerin Catherine Duquette.

Wir bedanken uns bei unserem Technologiepartner, Antenna International, dem Landesdenkmalamt Berlin und den Unteren Denkmalschutzbehörden von Pankow, Mitte und Charlottenburg für die freundliche Unterstützung, bei der Wohnungsbaugesellschaft Mitte, dem Bezirksamt Köpenick, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Alten Nationalgalerie und den Staatlichen Museen zu Berlin für die Erlaubnis, „ihre“ Denkmäler zum Sprechen zu bringen.

Projektteam
Projektmanagement: Katje Geßner
Redaktion: Annette Meier
Übersetzung: Nicola Meyer
Art Direction: Ines Ebel

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